Film- & Videoclub Wertheim

(Videoclip zu den Dreharbeiten siehe unten!)

 

Die ersten Schritte sind gemacht

Nach Abschluss der dritten Stufe unseres Filmlehrganges haben die Teilnehmer mit der Realisierung des Abschlussfilms begonnen. Seit dem, 11.03.2009, treffen sich jetzt die Teilnehmer jeweils mittwochs, ab 19:00, um diesen Film zu realisieren.

Die ersten Abende standen ganz im Zeichen der Ideenfindung, also der Frage, was für einen Film wollen wir drehen?

Es wurden mehrere Ideen erörtert. Ein kleiner Zeitungsausschnitt gab dann die Initialzündung für einen Film, der ein sozialkritisches Thema behandeln soll.

Arbeitstitel : „Minutentakt"

Wir werden wieder laufend über den Fortgang unseres Filmprojekts berichten.

 

11.05.2009

Heute wurde die Drehbucharbeit abgeschlossen und gemeinsam mit den erarbeiteten Dialogen noch einmal gelesen. Seit dem 11.03.2009 hat das neunköpfige Team des Filmlehrgangs 2008/2009 im Film- & Videoclub Wertheim in  ca.50 Stunden ein komplettes Drehbuch mit Dialogen und die für die Dreharbeit notwendigen Shotlists, sowie die Drehpläne erarbeitet. Dabei konnten alle vermittelten Kenntnisse des vorangegangen Lehrgangs angewandt und vertiefend diskutiert werden. Eine spannende Angelegenheit war besonders die kontrovers diskutierte und beabsichtigte Aussage unseres Films und die dramaturgische Umsetzung des Themas.

Insgesamt werden 13 Laiendarsteller in dem Film mitwirken. Die Dreharbeiten werden sicher nicht weniger aufregend sein und werden im Laufe des Sommers stattfinden.

 

18.05.2009

Heute trafen sich zum ersten Mal alle Teammitglieder und die Darsteller, um gemeinsam das Filmprojekt zu besprechen und die Darsteller anhand der Drehbuchunterlagen auf den Film vorzubereiten. Die Rollen wurden endgültig verteilt, grundsätzliches zum Filminhalt und der beabsichtigten Aussage diskutiert und weitere Termine besprochen.

Bevor wir jetzt mit dem Drehen beginnen können, müssen erst noch die einzelnen „Locations" besichtigt bzw. ausgesucht werden. In dieser Zeit können die Darsteller ihre Dialoge lernen und sich auf die Dreharbeit vorbereiten.

 

Wir werden natürlich wieder laufend über unser Projekt berichten

 

„Shotlists" ? / „Locations" ?:Im Film- & Videoclub Wertheim e.V. erfahren Sie viel über das Filmhandwerk!


21.07.2009

Die Planungsarbeiten sind abgeschlossen, die Locations ausgesucht, alle Requisiten besorgt und die Drehtermine festgelegt. Wie werden in der Zeit vom 02.08.2009 bis zum    26.09.2009 an neun Drehtagen das erarbeitete Drehbuch umsetzen.Wenn alles klappt, werden wir die Dreharbeiten dann Anfang Oktober abschließen können! Wir werden wieder laufend über den Fortgang berichten und mit Bildern vom Set einen Eindruck von unserer Dreharbeit vermitteln.

 

Worum geht es in unserem neuen Film?

Die Teilnehmer des Filmkurses im Film- & Videoclub Wertheim e.V. 2008/2009, wollten einen Spielfilm drehen und haben sich dazu ein Thema aus dem Sozialbereich ausgewählt.

Der Bereich Alten- und Krankenpflege beinhaltet große Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Aus den unterschiedlichen Blickwinkeln von Pflegedürftigen, Pflegepersonal und Kostenträgern, stellen sich die Probleme logischerweise jeweils anders dar, sind aber nur gemeinsam und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der einzelnen Bereiche zu lösen.

Darüber hinaus ist es in Anbetracht der demographischen Entwicklung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich dieser Probleme anzunehmen!

Am Beispiel des Tagesablaufs einer Pflegerin in der ambulanten Pflege, will der Film nur diesen Teilbereich beleuchten und aus der Perspektive einer Pflegerin einige Probleme aufzeigen.

Der Film will und kann das Thema nicht erschöpfend behandeln und bietet auch keine Lösungen an, möchte aber zur Diskussion und zum Nachdenken anregen!

 

1. Drehtag  02.08.2009

Der erste Drehtag zu unserem neuen Film „Minutentakt"    (Tag, innen). Drehzeit von 12:00 bis 16:00. Am Set waren fünf Teamleute und zwei Darsteller und wie bei jedem neuen Filmprojekt musste zuerst das Lampenfieber behandelt werden. Wir drehen ausschließlich mit Laiendarstellern, die sich erst einmal an die Kameras und das Treiben am Set gewöhnen müssen. Die ersten Pflegeszenen standen an diesem Tag auf dem Drehplan, zu denen neben einer natürlich wirkenden Pflegearbeit auch das Schminken einer Wunde gehörte. Ein spannender Drehbeginn und eine tolle Leistung unserer Darsteller.

Nachfolgend einige Bilder unseres ersten Drehtages.

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Regieassistenz Rüdiger
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Hans-Martin bei der Tonkontrolle
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Mikrophonkontrolle
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Wolf und Arend, Besprechung der nächsten Einstellung
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Aufnahmebesprechung
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Warten auf 'Action'
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Szenenfoto

08.08.2009   2. Drehtag / Tag, innen

Der zweite Drehtag begann um 9:00 mit den Vorbereitungen. Zwei Pflegedienste sollten gedreht werden und dabei waren mindestens zwei Kameras gleichzeitig im Einsatz. Die meiste Zeit verging allerdings mit Einrichten der Kameras, Tonproben und Ausleuchten der Szenerie. Anschließend wurden die ersten Proben mit den Darstellern durchgespielt, wobei die Textbetonung, der mimische Ausdruck und die Textsicherheit kontrolliert wurden. Die Darsteller wurden auf eine harte Probe gestellt und teilweise mussten fünf bis sieben Durchläufe geprobt werden bis es endlich hieß:

„Ruhe bitte, Kamera ab, Kamera läuft und bitte"!

 

Die Vorbereitungen benötigten die meiste Zeit und von kleinen Snack- und Trinkpausen abgesehen, wurde bis 18:00 durchgedreht.

 

Das Filmteam und die Darsteller konnten wieder viele Erfahrungen machen, die zu einer ständigen Verbesserung unserer Filmarbeit führen wird. Abends waren wir ganz schön geschafft, aber es war ein erfolgreicher, schöner und ausgefüllter Drehtag und es gab natürlich auch wieder viel zu lachen am Set.

Allen Akteuren, ob vor oder hinter der Kamera, großes Lob und Dank für die Mitarbeit und die Geduld!

 

Einige Szenen vom 2. Drehtag

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Szene
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Vorbereitung nächste Szene mit Ute
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Regieanweisung
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Hans-Martin an der Kamera
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Ute und Lothar warten auf den Einsatz
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Hans-Martin beim Drehen
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letzte Korrektur

11.09.2009   3. Drehtag / Abend / außen

Für diesen Tag standen Außenaufnahmen auf dem Drehplan. Die Hauptdarstellerin geht abends zu Ihrem Freundeskreis und es ging darum, die Aufnahmen zur Zeit der einsetzenden Dunkelheit zu drehen, also die letzte halbe Stunde vor Sonnenuntergang. Bei diesem Drehtermin setzten wir zum ersten Mal eine Steadycam ein, mit der wir unsere Darstellerin begleiten, also neben ihr her laufen konnten. Das selbstkonstruierte Gerät erfüllte unsere Erwartungen voll, schwebend wurde die Kamera neben der laufenden Darstellerin mitgeführt, dabei lief der Kameramann rückwärts.

Neben dem Kameramann und unserer Darstellerin, waren noch drei weitere Filmfreunde am Set.

Drehzeit war von 19:00 bis 20:30.

 

Steadycam? In unserem Filmclub erfahren Sie alles über das Filmen

Einige Bilder vom Set

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Arend an der Kamera
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Ute beim Drehen
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Arend erklärt die Szene
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Arend mit der Steadycam
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Drehen mit der Steadycam

12.09.2009   4. Drehtag / Tag / außen

Der Wecker klingelte um fünf Uhr, denn der Drehbeginn war für 7:30 angesetzt. Für die Anfahrt zum Drehort mussten wir eine halbe Stunde zusätzlich einplanen. Mit drei Kameras und insgesamt fünf Teammitgliedern drehten wir an diesem Tag alle Fahrszenen im belebten Stadtverkehr und in den Wohngegenden einer Kleinstadt, ca. 20 km von Wertheim entfernt. Dabei war es wichtig, den zeitlichen Ablauf im Film auch beim Drehen einzuhalten, damit die Lichtverhältnisse in den einzelnen Abschnitten später auch zusammen passen.

Die Kameras waren gerade aufgebaut und wir diskutierten den Ablauf, als wir Besuch von der Polizei bekamen. Man gab uns zu verstehen, dass eine kurze Anmeldung bei der Polizei immer gut wäre, damit im Falle einer gefilmten Schlägerei laut Drehbuch, nicht die Polizei von Passanten zum Drehort gerufen würde, das sei nämlich tatsächlich schon passiert!

Wir konnten beruhigen und auf die Frage von Karin, ob wir im Falle eines Krimis mit der Unterstützung durch die Polizei, also Polizeiauto und Beamte, rechnen könnten, erfuhren wir, dass das nach einer Anmeldung in Würzburg kein Problem wäre. In allen Krimis spielen immer echte Polizisten mit, wurde uns von den Beamten stolz berichtet.

 

Darauf kommen wir bestimmt zurück.

Wir erregten an diesem Tag viel Aufmerksamkeit. Die Autofahrer traten angesichts unserer Kameras am Straßenrand auf die Bremse und viele Anwohner freuten sich, dass endlich mal in ihrer Straße geblitzt würde,

"Wurde ja auch Zeit, so wie hier immer gerast wird.", bekamen wir u.a. zu hören.

Alles verlief bestens, wir hatten viel Spaß und nach Drehschluss, um ca. 17:00 ließen wir den Drehtag in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Einige Bilder von den Dreharbeiten.

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Der Drehort wird besichtigt
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Wolf stellt die Kamera ein
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Szenenfoto
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Rüdiger beim Drehen
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Arend erklärt die Szene
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Wolf beim Drehen
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Arend kontrolliert die Einstellung
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Aufnahmen werden besprochen
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Arend an der Kamera

13.09.2009  5. Drehtag / Tag / außen

Auch heute klingelte der Wecker wieder um fünf Uhr, denn unser Treffen war für sieben Uhr vereinbart. Für diesen Tag standen Außenaufnahmen in Sonderriet und Wertheim auf dem Drehplan. Einige Szenen mit Dialogen und Drehbeginn sollte gegen acht Uhr sein.

Das Team bestand an diesem Tag aus sieben Personen, drei Kameraleuten, zwei Darstellern, Regieassistenz und dem Regisseur.

 

Da diese Szenen mit denen am Vortag zusammen passen müssen, war das Wetter das größte Problem. Am Vortag viel Sonne, begann dieser Tag mit einem trüben Himmel. Alles verzögerte sich, aber mit etwas Verspätung kam dann doch noch die Sonne durch und wir konnten fast alles drehen, was wir uns vorgenommen hatten. Am Nachmittag haben wir noch versucht, die Sonne durch vier große Scheinwerfer zu ersetzen, aber wahrscheinlich werden wir die letzen Einstellungen in Kürze noch einmal nachdrehen müssen.

Wieder wurden wir von den Anwohnern mit Interesse und Neugier beobachtet, mussten erklären, was wir machen und die Autofahrer fuhren auch wieder sehr rücksichtsvoll. Es war ein sehr schönes und erfüllendes Filmwochenende, wir hatten viel Spaß und Freude miteinander und haben viel gelacht. Drehschluss war so gegen sechzehn Uhr und der Tag klang in gemütlicher Runde in einem Biergarten aus.

Allen Beteiligten an dieser Stelle ein ganz großes Lob für die Leistung und Disziplin am Set, die Teamarbeit wird immer besser, die schauspielerischen Leistungen sind großartig und die Beherrschung der eigenen Kamera wird immer sicherer!

 

Einige Bilder von den Dreharbeiten.

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Wolf beim Drehen
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Letzte Regieanweisung
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Wolf und Uwe an der Kamera
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Drehbeginn 8:00 mit Ute
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Tonprobe
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Besprechung der nächsten Einstellung
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Wolf und Uwe am Set
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Eine Denkpause

26.09.2009  6. Drehtag / abends / innen

Sechs Teammitglieder begannen um 13:30 mit dem Einrichten der Kameras und der Beleuchtung und Karin, sie hatte die Rolle der Gastgeberin im Film übernommen, nutzte die Zeit bis zum Drehbeginn, mit dem Einrichten der „Studiokantine" in ihrer Küche.

Pünktlich um 15:00 trafen dann die anderen fünf Darstellerinnen ein und nach einigen Erklärungen konnte die Dreharbeit beginnen.

Bei herrlichem Spätsommerwetter wurden dann die Außenrollos herunter gelassen und bei Kunstlicht das abendliche Treffen gedreht.

 

Filmer sind irgendwie schon ein bisschen verrückt!

Bei diesen Szenen mussten viele Dialoge gesprochen werden und deshalb hörte man das erlösende Wort „gestorben" des Regisseurs bei einigen Einstellungen auch erst nach dem fünften oder sechsten Durchlauf. In den Pausen gab es dann guten Kaffee, herrlichen Kuchen und Kaltgetränke. Die Verabschiedungsszene vor dem Haus konnte dann drehbuchgerecht bei Dunkelheit um ca. 21:00 Uhr gedreht werden und Drehschluss war dann gegen 21:30. Alles war im „Kasten" und bei herzhaften Snacks in gemütlicher Runde klang dieser schöne Drehtag gegen 22:15 aus.

Allen einen herzlichen Dank!

 

Einige Bilder vom Set und Szenenfotos

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Wolf bereitet die Kamera vor
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Arend kontrolliert die Einstellung
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Arend stellt die Kamera ein
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Hans-Martin in Sonderstellung
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Die Tafelrunde
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Rolf wartet auf seinen Einsatz
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Uwe an der Kamera
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Von uns aus kann es losgehen

27.09.2009  7. Drehtag / innen / Tag

Für diesen Tag stand noch eine besondere Pflegeszene auf dem Drehplan. Vier Teammitglieder und zwei Darstellerinnen waren im Einsatz und trafen sich um 13:00 am Drehort. Nachdem die Kamerastandpunkte festgelegt und die Scheinwerfer eingerichtet waren, konnte es losgehen und wieder hieß es:

"Kamera ab, Kamera läuft und Action!"

Viele Dinge müssen jetzt nicht mehr besprochen werden, denn allmählich stellt sich eine gewisse Routine sowohl bei den Kameraleuten, als auch bei den Darstellern ein. Gegen 17:30 ging auch dieser Drehtag zu Ende und das abschließende Bier auf einer schönen Terrasse eines Lokals an der Tauber hatten wir uns redlich verdient.

 

Einige Bilder von diesem Tag

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Einrichten der Kamera
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Lichtoptimierung mit einem 'Butterfly'
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Ute und Erna proben die Szene
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Hans-Martin sucht die beste Einstellung
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Arend an der Kamera
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Kamera ab Action!

17.10.2009   8. Drehtag / morgens / abends / innen

Das Treffen am Set war für 9:00 angesetzt. An diesem Tag standen ausschließlich Innenaufnahmen auf dem Drehplan, was also bedeutete, erst einmal die Szene bestmöglichst auszuleuchten. Während das vierköpfige Filmteam, zwei Kameraleute und die Regie- und Kameraassistenz, die Szene einrichteten, konnten sich die vier Darsteller auf ihre Rollen vorbereiten. Möbel wurden verrückt, Lampen hoch gehängt, Inventar entfernt und die Requisiten vorbereitet, bis dann endlich die erste Klappe fiel und die Dreharbeiten beginnen konnten. Es war ein aufregender und sehr spannender Drehtag, viele Einstellungen mussten 5 – 6 mal gedreht werden, bis das erlösende Wort „gestorben" ertönte. Jeder im Team und die Darsteller waren bemüht, ein optimales Ergebnis zu erreichen und trotz eines langen Drehtages verlief alles in bester Stimmung und Harmonie.Ute, unsere Hauptdarstellerin, hatte neben Ihrer Rolle auch noch für das Catering (deftiger Gulascheintopf, Kaffee, Tee, selbstgebackene Kuchen), gesorgt. Wir haben wieder viel gelacht und gemeinsam erfüllende Stunden erlebt. Drehschluss war dann etwa gegen 21:00 und wir restlos geschafft!

 

Einige Bilder vom Drehtag

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Hans-Martin kontrolliert den Bildaufbau
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Szene
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Szene
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Rolf an der Kamera
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Ute wartet auf den nächsten Einsatz
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Arend erklärt die Szene
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Arend in seinem Element
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Szenenfoto

18.10.2009   9. und letzter Drehtag / Tag / außen

Treffen um 16:00 am letzten Drehort und Aufnahme der letzten zwei Einstellungen sowie der Schlussszene für den Nachspann. Neben einem Kameramann und der Kameraassistenz wurden an diesem Tag noch drei Darsteller benötigt. Mit dem letzten Ausruf des Regisseurs „gestorben"gingen die Dreharbeiten zu unserem Film „Minutentakt" leider zu Ende. Elf Wochen Dreharbeit liegen hinter uns, eine wunderschöne gemeinsame Zeit mit viel Freude und neuen Erfahrungen. Jetzt beginnt die Filmbearbeitung, die uns sicher noch etliche Wochen beschäftigen wird Abschließend einen herzlichen Dank an alle Beteiligten für die Mitarbeit und das persönliche Engagement.

 

Einige Bilder vom letzten Drehtag

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Arend richtet die Kamera ein
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Arend beim Drehen
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Rüdiger,Steffen, Benjamin und Arend besprechen die letzte Szene
Flash ist Pflicht!