Film- & Videoclub Wertheim

Unsere Vereinsgeschichte

2016 In diesem Jahr konnten wir leider kein neues Projekt beginnen, aber mit unseren Filmen interessierte Zuschauer unterhalten. Gleich im Februar führten wir zwei Filme bei der AWO in Kreuzwertheim vor und erhielten Anerkennung für unser Filmschaffen. Für das Jahr 2017 wurden wir bereits wieder eingeladen. Die Teilnahme am "Stadterlebnis Wertheim" war nicht so erfolgreich, ein wirkliches Interesse Interesse an unserem Verein seitens der Stadtbesucher bestand nicht. An unseren Clubabenden wurden im Laufe des Jahres wieder viele Filme der Mitglieder gezeigt und auch Technikabende zu verschiedenen Themen, wie z.B. "Grundlagen der Filmvertonung", "Filter, Masken und Chromakey", "Filmen mit dem Smartphone" fanden ein reges Interesse. Der Clubabend wurde wieder auf den ersten Dienstag jeden Monats verlegt. Ein kleines Grillfest, ein Forellenessen im Hafenlohrtal, Martinsgansessen und unsere Weihnachtsfeier rundeten das Vereinsjahr ab.
2015

In diesem Jahr haben wir unsere Clubaktivitäten reduziert und uns damit den           Wünschen der Mitglieder angepasst. Der bis dahin wöchentlich stattfindende Clubabend wurde auf einen Clubabend und zwar auf den jeweils ersten Mittwoch des Monats gelegt. Im März fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Bei der Neuwahl unseres Vorstandes wurde neben, Arend Busemann, als erster Vorsitzender, Hans Martin Milbradt, als zweiter Vorsitzende neu in den Vorstand gewählt. Bernd Müller wurde wieder als Kassenwart bestätigt, Dieter Hauenstein, wurde zum Schriftführer gewählt. Das größte Ereigniss unseres Vereins war unsere 2. Filmmatinee am , 22. März 2015, im Roxy- Kino in Wertheim. Über einhundert Besucher habe uns mit ihrem Besuch die Ehre erwiesen und es war für uns ein großes Erlebnis unsere Filme wieder einmal auf einer richtigen Kinoleinwand zu sehen. Unser Film "Wertheim, eine Stadt, die verbindet" (s.a.u. Projekte 2014!) aus 2015 wurde dabei zum ersten Mal einem großen Publikum gezeigt. Ein Filmprojekt "60 Jahre Evangelische Kindertagesstätte- Eichel Hofgarten" (s.a.u. Projekte 2015!) wurde von uns realisiert und außerdem ein Konzert in der Stiftskirche in Wertheim aufgezeichnet. Ein weiterer Höhepunkt war ein gemeinsamer Ausflug nach Lauscha in Thüringen. Gemeinsam besichtigten wir eine Glasfabrik. Ein gemeinsames Mittagessen und ein geselliger Ausklang in einem Biergarten in Würzburg rundeten den Tag ab. Viele interessante Gespräche an den Clubabenden, mehrere Filmbeiträge der Mitglieder und Vereinsfeste ergänzten das vergangene Jahr.

2014

Zwei große Themen beschäftigten uns in diesem Jahr. Mit der Ausschreibung eines Filmwettbewerbs "Wertheimer Kurzfilmpreis" wollten wir Filmautoren der Main-Tauber -Region und darüber hinaus ansprechen und zu einem Wettbewerb einladen. Durch die großzügige Unterstützung mehrerer Sponsoren aus Wertheim konnten wir hohe Geldpreise ankündigen und sogar eine Art Wertheimer "Oskar" kreieren. Einsendeschluss war der, 15. Dezember 2014. Eine unabhängige Jury wurde gebildet und das Bewertungsprocedere erarbeitet. Unser Traum war, alle zwei Jahre einen Wertheimer Kurzfilmpreis auszuschreiben und so Filmautoren die Möglichkeit zu bieten, ihre Filme einem großen Publikum vorstellen zu können und gleichzeitig mit anderen Autoren einen regen Austausch zu pflegen. Es wäre schön gewesen, aber leider wurde der Wertheimer Kurzfilmpreis nicht angenommen! Das zweite Thema war ein neus Filmprojekt unter dem Titel "Wertheim, eine Stadt, die verbindet". Nach intensiver Vorbereitung des Drehbuchs konnten wir in den Monaten Juli bis September die Dreharbeiten erfolgreich abschließen (s.a. unter Projekte 2014!). Die Postproduktion dauerte dann noch bis Februar 2015. Neben einigen Vorträgen zu filmtechnischen Themen und mit  vielen Filmen der Mitglieder wurden die Clubabende interessant gestaltet. Vereinsfeste rundeten auch  das Jahr 2014 wieder ab.

2013

In diesem Jahr wurden drei neue Filmprojekte begonnen (s. Projekte!) und an den Clubabenden viele Filme vorgeführt. Besondere Highlights waren dabei "800 Jahre Nassig" von Manfred Schoenfeld,der Film "DAFF 2012" und "Wiegenlied" die Arend Busemann zeigte.

Am, 12.03.2014, fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt. Arend Busemann, wurde als 1. Vorsitzender im Amt bestätigt, ebenso ,Bernd Müller, als Kassenwart. Neu in den Vorstand gewählt wurden, Hans Martin Milbradt, als 2. Vorsitzender und ,Dieter Hauenstein, als Schriftführer. Technikabende zu den Themen Digitalisierung von Super 8 Filmen, Bildgestaltung und Bildaufbau etc. sowie eine gemeinsame Wanderung und Vereinsfeste rundeten das Jahr ab.

2012

Zu Beginn des Jahres trafen wir die Vorbereitungen zum 3. Teil unserer Trilogie „Gedankenfreiheit“. Als neue „Location“ wurde eine Tiefgarage in Wertheim gewählt. Ein achtköpfiges Filmteam und zwei Darsteller drehten an sechs Abenden in der Zeit von 20:00 bis 23:00 die Szenen nach einem Drehbuch. In der zweiten Jahreshälfte wurden alle Teile geschnitten und zu einem Gesamtfilm zusammen gefügt. Mit der Titelgestaltung und Vertonung wurde dieses Projekt erfolgreich abgeschlossen, die Uraufführung im Verein wurde für Anfang 2013 geplant. Mit einem zweiten Filmprojekt „5. Benefizlauf des DBG Wertheim“ unterstützte unser Verein die Wohltätigkeitsveranstaltung des DBG Wertheim. Aufgabe war, einen Imagefilm zur Sponsorenwerbung von der Veranstaltung zu drehen. Sowohl das Filmkonzept, als auch das Drehbuch wurde von den Veranstaltern vorgegeben, die filmtechnische Umsetzung oblag unserem Verein. Nach den Dreharbeiten am Veranstaltungstag wurde an mehreren Abenden der ca. vier Minuten lange Film zusammen mit den Organisatoren erfolgreich fertiggestellt.

Die Website unseres Vereins wurde neu gestaltet und gibt jetzt laufend Informationen über unsere Aktivitäten.

Das Filmprogramm im Verein widmete sich neben den Filmen der Mitglieder in diesem Jahr der Filmerlegende des BDFA- Otto Horn. An fünf Abenden wurde ein Querschnitt seines Filmschaffens gezeigt.

Filmtechnische Abende zu den Themen „Filmschnitt nach Musik“, „Trickfilm mit der Videokamera“, „Digitalisierung von Super 8 Filmen“, „Zeitrafferaufnahmen“ und „Praktische Vorgehensweise bei der Filmarbeit“ rundeten neben einer gemeinsamen Wanderung und einem Museumsbesuch das Jahr ab.

2011

Am 22.02.2011 fand die Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt. Arend Busemann wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt und löste damit Rüdiger Routschka nach vierzehn Jahren ab. Rüdiger Routschka wurde als 2. Vors. gewählt und Bernd Müller als Kassierer im Amt bestätigt.

Das erste Halbjahr war ausgefüllt mit der Vorbereitung für den letzten Drehtag zu unserem Projekt  „Wiegenlied“.

Mit diesem Drehtag wurden die Dreharbeiten für unser Projekt „Wiegenlied“ abgeschlossen  (s.a. unter Projekte!). Unter dem Titel „Gedankenfreiheit“

(s.a. unter Presse!) starteten wir in diesem Jahr ein neues Filmprojekt. Es wird eine Trilogie, in der wir den Einfluss unserer Gedanken auf unser Leben thematisieren. Besonders freut uns, dass wir für dieses Filmprojekt zum ersten Mal Schauspieler der Theatergruppe „ Die Gewölbegaukler“ des Kunstvereins „Convenartis“ aus Wertheim gewinnen und begeistern konnten.

Ab November starteten wir wieder einen Filmlehrgang in drei Stufen wie bereits in 2009 (s. dort!) und konnten zwei neue Mitglieder gewinnen!  Abschließen werden wir diesen Lehrgang in 2012. Im Anschluss wollen wir wieder gemeinsam einen Abschlussfilm realisieren, bei dem dann die Teilnehmer das neue Wissen anwenden können.

2010 Das größte Ereignis für den Verein fand gleich zu Beginn des Jahres statt. Der Film- & Videoclub Wertheim ging erstmals mit seinen Filmen an die Öffentlichkeit. Unterstützt wurde der Verein durch die Betreiber der Wertheimer Kinos, dem Ehepaar Gebauer. Diese stellten ihr größtes Kino in Wertheim, das Broadway-Kino, zur Verfügung. Am Sonntag , den 31.01.2010, lud dann der Verein unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Wertheim, Stefan Mikulicz, zu einer Matineè ein. Die eigenen Filme in einem richtigen Kino auf großer Leinwand vor über 120 Zuschauern zu erleben war ein faszinierendes Erlebnis (s. a. unter Presse!). Die Dreharbeiten zu dem Film „Wiegenlied“ wurden fortgesetzt und der Film „650 Jahre Wertheimer Schützengesellschaft 1359 e.V.“ fertiggestellt (s. a. unter Projekte!).
2009 Der Filmclub übernahm einen Filmauftrag von der Wertheimer Schützengesellschaft, die in diesem Jahr ihr 650-jähriges Bestehen feierte. Die Dreharbeiten für diesen Film dauerten von April bis November. Die Dreharbeiten für den Film „Wiegenlied" wurden weitergeführt und ein dreistufiger Filmlehrgang (I. Filmen ohne Automatik, II. Filmdramaturgie, III: Von der Idee zum Film- Das Drehbuch) öffentlich angeboten. Die Teilnehmer des Lehrgangs entwickelten mit den erworbenen Kenntnissen im Anschluss eine eigene Film-Idee, schrieben dazu das Drehbuch und drehten anschließend ihren Abschlussfilm mit dem Titel „Minutentakt" (s. a. unter Projekte!).
2008 geht der Film- & Videoclub Wertheim e. V. wieder an die Öffentlichkeit. Durch die inhaltliche Neuausrichtung (s.a. unter Vereinsphilosophie!), der wöchentlichen Veröffentlichung der Clubabende in der Tagespresse und durch die Gestaltung einer eigenen Internetseite (www.filmclub-wertheim.de), sind die Weichen für die Zukunft des Vereins gestellt. Im Februar bezog der Verein seinen neuen Clubraum in der Luisenstrasse 2 (s.a. Unser Clubraum) in Wertheim.In diesem Jahr wurden auch drei weitere Gemeinschaftsfilme begonnen („Schwellen", „Der Weg", und „Wiegenlied"), (s. a. unter Projekte!). Die Filme „Schwellen" und „Der Weg" waren die ersten Spielfilme des Vereins und ermöglichten den Vereinsmitgliedern ganz neue Erfahrungen. Beide Filme wurden in diesem Jahr abgeschlossen. Ausserdem wurde eine vereinseigene Website gestaltet und der Verein präsentiert sich seit dem im Internet. Ein interner Filmlehrgang unter dem Motto „Filmen ohne Automatik" führte zu einem besseren Verständnis der Kameratechnik und rundete das Jahr ab.
2007 stand im Zeichen einer inhaltlichen Neuausrichtung des Vereins. Damit einher ging die erneute Anmietung eines eigenen Clubraums von der Stadt Wertheim und gleichzeitig wurde die Vereinsarbeit im Sinne der beschlossenen Neuausrichtung begonnen. Ein erstes grosses Filmprojekt in Teamarbeit (s. a. unter Projekte!) wurde in diesem Jahr bereits realisiert.
1997 ein neues Zuhause bei seinem langjährigen Mitglied, Bernd Müller. Er stellte einen Kellerraum zur Verfügung, der zehn Jahre zur festen Adresse des Vereins wurde.
1994 wurden Herr Manfred Schmidt und Herr Wilhelm Kunz für ihre Vereinsarbeit geehrt und zu Ehrenmitgliedern ernannt. Im Rahmen des Volkshochschulprogramms führte der Film- & Videoclub Wertheim e. V. einen Kurs in Filmaufnahme und Filmbearbeitung erfolgreich durch und konnte dabei vier Kursteilnehmer als neue Mitglieder gewinnen. Abermals musste der Clubraum aufgegeben werden. Nach einer kurzen Zwischenstation im Jugendhaus fand dann der Verein
1993 übernahm der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Herr Rüdiger Routschka, als neuer erster Vorsitzender die Leitung des Vereins.
1983 übernahm Herr Wilhelm Kunz als neuer erster Vorsitzender die Leitung des Vereins. Im gleichen Jahr mussten auch die Clubräume im alten Rathaus aufgegeben werden und der Verein fand ein neues Domizil im alten Krankenhaus in Wertheim.
1981 wurde es notwendig, sich der technischen Entwicklung anzupassen. Die Videotechnik hatte inzwischen das alte 8 mm Schmalfilmformat vom Markt weitestgehend verdrängt und so musste sich der Filmclub Wertheim, wollte er überleben und auch den Videofilmern eine Heimat bieten, filmtechnisch neu ausrichten. Es wurden in den folgenden Jahren Videokameras und Videoschnittsysteme angeschafft und die neue Technik studiert. Gleichzeitig wurde auch der Vereinsname dieser neuen Ausrichtung angepasst. Aus dem Filmclub Wertheim e. V. wurde der Film-& Videoclub Wertheim e. V.
1977 trafen sich 18 Wertheimer Schmalfilmer in der ehemaligen Bahnhofsgaststätte, um einen      eigenen Verein zu gründen. Der Filmclub wurde als  Filmclub Wertheim e. V. ins Vereinsregister eingetragen, zum ersten Vorsitzenden wurde Herr Manfred Schmidt gewählt. Der Verein hatte sich u.a. die Ziele gesetzt, dass Filmhobby zu pflegen und auszubauen, Anfängern sowohl die Theorie als auch die Technik zu vermitteln, sowie Dokumentarfilme über wichtige Ereignisse und Jubiläen der Stadt Wertheim und der Vereine zu drehen. Im Gründungsjahr konnten dann nach dem Ausbau durch die Mitglieder auch die eigenen Clubräume im alten Rathaus bezogen werden.